Bei der Aufarbeitung der Coronazeit ist noch immer das große Verleumden bei den Verantwortlichen angesagt, wie ein aktueller Bericht in der Berliner Zeitung offenbart.


Quelle: Berliner Zeitung

 

In dem Beitrag ist zu lesen:

Veränderungen bei der standardisierten Notrufabfrage könnten mit einer intensiveren Protokollnutzung, der Einklassifizierung von Symptomen, der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements, aber auch der Veränderung der Einsatzzahlen in der Notfallrettung, beispielsweise durch Bevölkerungswachstum oder demografischen Wandel, zusammenhängen.

Zum einen ist das nicht ganz richtig und zum Anderen wurde ein wesentlicher Aspekt vergessen. Aufgeführt werden die folgenden Punkte, die mit einem Anstieg der Einsätze wegen eines vermuteten Schlaganfalls, zusammenhängen:

  • intensiveren Protokollnutzung
  • Einklassifizierung von Symptomen
  • Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements
  • Veränderung der Einsatzzahlen in der Notfallrettung, beispielsweise durch Bevölkerungswachstum oder demographischen Wandel.

Was unter intensiverer Protokollnutzung zu verstehen ist, ist nicht ganz klar.


Das Symptome anders einklassifiziert wurden, kann auch nicht sein. Vermutlich ist hier aber gemeint, dass die Symptome anders bewertet wurden, was schlußendlich jedoch auf  fast dasselbe hinausläuft. Somit könnte dieses ein Grund für die gestiegene Anzahl der Notrufe wegen eines Verdachts auf einen Schlaganfall sein.


Die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements hat ausschließlich Auswirkungen auf die internen Abläufe, die Einsatzgeschwindigkeit oder das Einsatzergebnis, keinesfalls aber auf die Anzahl der Anrufe wegen eines Verdachts auf einen Schlaganfall. Somit scheidet dieser Punkt auf jeden Fall aus und kann nicht die erhöhten Einsätze wegen eines Verdachts auf Schlaganfall erklären.


Ein Bevölkerungswachstum könnte die absolute Anzahl an Einsätzen erhöhen. Jedoch sind die Einsatzzahlen sowohl in absoluten Zahlen als auch in Prozentzahlen wiedergegeben. Diese können nicht einfach dadurch steigen, dass ein Bevölkerungswachstum einsetzt. Wenn beispielsweise in einer Stadt vor einem Stichtag 2.000 Menschen wohnten, von denen jedes Jahr 5 einen Schlaganfall erlitten, dann sind das 0,25%. Wenn dann plötzlich 17.000 Menschen in derselben Stadt wohnen, dann steigt natürlich die absolute Anzahl der Schlaganfälle auf beispielsweise 40 Schlaganfälle pro Jahr. Dieses entspricht jedoch wiederum “nur” 0,25% der Bevölkerung. Somit ist es unerheblich, ob es ein (massives) Bevölkerungswachstum in Berlin gab, was es natürlich nicht gab, denn die prozentualen Zahlen zeigen einen tatsächlichen Anstieg der Notfallanrufe wegen eines Verdachts auf Schlaganfall an.

Ebenso ist der demographische Wandel nicht dafür geeignet, in einer immer älter werdenden Population, die Zunahme von bestimmten Erkrankungen bei den jüngeren Bewohnern zu erklären. Dieser Punkt scheidet somit also auch aus.

Möglicherweise könnte es aber auch auf die Gen- und Zelltherapie mittels der mRNA-Technology durch Comirnaty® zurückzuführen sein. Hieraufhin führt die Innenverwaltung aus: “Diesbezüglich liegen dem Senat keine Erkenntnisse vor.“” Wenn keine Erkenntnisse vorliegen, heisst das NICHT, dass dieses nicht untersucht wurde und es keine entsprechenden Ergebnisse gibt. Wenn Sie mich fragen würden, ob es zwischen der Galaxy XY und der Galaxy Z einen weiteren Nebelhaufen gibt, dann kann ich Ihnen nur sagen, dass mir darüber keine Erkenntnisse vorliegen. Es bedeutet hingegen nicht, dass dort kein weiterer Nebelhaufen zu finden wäre. Ich habe nur einfach keine Erkenntnisse darüber. Jemand anderes aber eventuell sehr wohl.
In dem vorliegenden Fall wissen wir jedoch, dass schlicht und ergreifend keine entsprechenden Untersuchungen angestellt wurden. Somit kann dieser, nicht ganz unerhebliche Punkt aber nicht ausscheiden und es wird noch immer nicht der “Elefanten im Raum” in Betracht gezogen.

 

Die Innenverwaltung wurde im Rahmen einer Anfrage eines SPD Abgeordneten dazu um Stellungnahme gebeten. Diese führt folgenden Unsinn hierzu aus: “Aus der Systemkenntnis des Abfrageprozesses heraus hält die Berliner Feuerwehr die genannten Gründe für geeignet, die Höhe des Anstiegs zu erklären.”. Am Anfang des Artikel steht jedoch etwas anderes, Seitens der Berliner Feuerwehr: “Ein Kollege habe sich bei dem Feuerwehrmann in der Telefonzentrale über die Schulter gebeugt und gesagt: „Los, stell die Frage!“” und weiter: “Ab Ende 2021 beschlich mit dem Rettungsdienst befasste Feuerwehrleute zunehmend eine beängstigende Vermutung: Hier läuft gerade etwas grundlegend schief.” Deshalb hatte die Kollegen der Berliner Feuerwehr auch einen gänzlich anderen Verdacht: „Der Austausch zwischen den Kollegen auf den Wachen im Rettungsdienst erhärtete den Verdacht zunehmend, dass hier ebenfalls eine Veränderung wahrgenommen wurde“, sagt einer der Beamten, der namentlich nicht genannt werden möchte.” Somit ist natürlich auch nicht überraschend, dass die Ansichten der Innenverwaltung von der Berliner Feuerwehr nicht geteilt wird, wie im Artikel zu erfahren ist: “Für großes Kopfschütteln unter Feuerwehrleuten sorgen bis heute in der Schaddach-Anfrage (Anm. der SPD Abgeordnete, der die Anfrage stellte) einige Begründungen der Innenverwaltung für den Anstieg der Herzbeschwerden im Jahr 2021.”

Folgerichtig und absolut nachvollziehbar, fasst der Artikel die ganzen Widersprüche und fehlenden Untersuchungen, ob es möglicherweise mit der Gen- und Zelltherapie in Zusammenhang zu bringen wäre zusammen: “Es drängt sich ferner der massive Eindruck auf, dass die verantwortliche Politik sich sogar im Jahr 2024 noch scheut, den Elefanten im Raum – also den der sogenannten Corona-Impfung – auch nur als vage Möglichkeit in Betracht zu ziehen.”
Nur die Feuerwehr sieht vage die Ursache und schreibt es etwas verklausuliert, um nicht sofort als rechte Organisation gebrandmarkt zu werden. „Die zugrunde liegenden Ursachen halten offenbar bis zum heutigen Tage an und sind somit weniger im nicht-pharmakologischen Bereich zu suchen, da diese Maßnahmen in Deutschland im Jahr 2023 geendet haben“, erklären die Feuerwehrleute nun in einer Pressemitteilung. Wenn sie im nicht-pharmakologischen Bereich zu suchen sind, dann ist es, durch die Verneinung, im pharmakologischen Bereich zu suchen. Hier kommt dann allerdings nur die Gen- und Zelltherapie in Betracht. Denn etwas anderes wurde nicht derartig breit über alle Bevölkerungsschichten hinweg eingesetzt.