Der Vorstandsvorsitzende Scott Davison von One America, einer Versicherung, die unter anderem Lebensversicherungen anbietet, hat unlängst auf einer Pressekonferenz gesagt, dass in Amerika derzeit eine 40%-tige Übersterblichkeit pro Monat zu verzeichnen sei. Die Übersterblichkeit beträfe hierbei nicht Personen im fortgeschrittenen Lebensalter sondern im Alter zwischen 18 und 64 Jahren. Ein entsprechender Link, der den Inhalt der Pressekonferenz wieder gibt, ist in Europa aufgrund der Zensur nicht erreichbar.


Quelle: Indiana life insurance

 

Allerdings ist bei YouTube noch das Video mit seinen Aussagen abrufbar.

Bei der Pressekonferenz sagte Scott Davison auch, dass seine Daten mit denen aller Akteure in diesem Versicherungsbereich übereinstimmen würden. Es handelt sich also nicht um eine subjektive, selektive Übersterblichkeit. Diese Übersterblichkeit ist die höchste jemals in Amerika aufgetretene Übersterblichkeit.
Versicherungen kalkulieren stets unterschiedliche Modelle durch, um ihre Versicherungsprämien berechnen zu können. Dieses ist Aufgabe von Versicherungsmathematikern. Hierbei kommt ganz häufig das sogenannte Drei-Sigma-Szenario zum Tragen. Es handelt sich dabei um ein katastrophales Ereignis, welches einmal in 200 Jahren eintritt. Selbst hierbei kommen die Mathematiker nur auf einen Anstieg der Übersterblichkeit von 10% gegenüber der Zeit vor 2021. Beim Drei-Sigma-Szenario weichen die Sterbezahlen vereinfacht ausgedrückt, um drei Standartabweichungen vom Durchschnitt ab. Und selbst das würde dann nur zu einer 10%-tigen Übersterblichkeit führen.

Beängstigend ist, dass die betroffenen Todesopfer ganz eindeutig nicht an Covid verstorben sind. Die Verstorbenen verstarben an Krebs, Autoimmunerkrankungen, Herzinfarkten, Schlaganfällen und weiteren Erkrankungen. Ein Anstieg von 40% von Erkrankungen, die jahrzehntelang extrem stabil waren und keine großen Veränderungen aufwiesen. Genau diese Erkrankungen aber sind in einem internen Papier der FDA schon lange als Impfnebenwirkungen bekannt (Seite 16).

Durchschnittlich sterben pro Tag 7.755 Menschen in den USA. Die 40%-tige Übersterblichkeit führt dazu, dass täglich 3.100 Menschen mehr sterben als üblich (und eventuell notwendig). Das entspricht einer monatlichen Übersterblichkeit von 93.000 Menschen und im Jahr über 1,1 Mio. Menschen.
Die Daten hierzu stammen aus dem vorletzten und letzten Quartal des Jahres 2021 in den USA. Ob die Übersterblichkeit dort weitergeht und wie es bei uns aussieht, werden die Zahlen uns zeigen.