Zunehmend mehr Patienten habe ich in der Praxis, die medizinische Hilfe nach einer Impfungen gegen COVID-19 benötigen, da sie, teilweise massive Impfschäden oder -nebenwirkungen erlitten haben. Gerade gestern war ein junger Mann in meiner Praxis, der einen Zoster ophthalmicus, am ersten Aste des Trigemunsnervs, erlitten hat. Das rechte Auge war schon ganz rot und es drohen möglicherweise weitere schwere Komplikationen durch die Impfung mit BioNTech am 22.04..
Zwar ist der Zoster ophthalmicus eine schwerwiegende Form der Gürtelrose aber es gibt so viele weitere noch viel schwerere Verlaufsformen nach den Impfung, wie inzwischen auch in den Quantitätsmedien immer wieder zu hören ist und unlängst auch vom mdr in seiner Umschau ausgestrahlt wurde. Ein junges Mädchen, dass durch die Impfung so derartig geschädigt wurde (u.a. ab 3:00 Min.), läßt die Frage aufkommen, ob es tatsächlich noch um Gesundheitsvorsorge mittels der Impfung geht.

Ginge es um sichere, zuverlässige Gesundheitsvorsorge, so steht, nicht ausversehen, an erster Stelle “sichere”. Diese Impfstoffe sind aber alles andere als sicher, wie inzwischen weit über 1.000 Studien aufzeigen, die in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Publikationen erschienen sind.

Die STIKO, so ist bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur erfahren, empfiehlt noch immer “(…) Stillenden die Impfung gegen COVID-19.”


Quelle: BZgA

 

In meinen Augen kann man so etwas nur bei vollständiger Ignoranz der aktuellen Datenlage, absolut Dummheit oder eben dann empfehlen, wenn es gar nicht um Gesundheit geht. Da ich der STIKO weder vollständige Ignoranz der aktuellen Datenlage noch absolute Dummheit unterstelle, können es nur noch Gründe für diese Empfehlung sein, die nichts mehr mit Gesundheit zu tun haben. Denn anders ist es nicht zu erklären.
Am 04.05.2022 war im Sicherheitsbericht des PEI auf Seite 10 folgendes zu lesen: “Insgesamt 61 Verdachtsmeldungen beziehen sich auf Säuglinge, deren Mütter während der Stillzeit geimpft wurden.” Die 61 Verdachtsmeldungen beziehen sich auf insgesamt 186 Verdachtsmeldungen!!!! Somit kommt es bei stillenden Müttern, die gegen COVID-19 geimpft werden bei den gestillten Kindern in 33% der Fälle zu Nebenwirkungen! Eine Impfung, die in 33% der Fälle zu Nebenwirkungen bei gestillten Kindern führt, wäre in der Vergangenheit und selbst wenn es nur leichte Nebenwirkungen gewesen wären, sofort für die Anwendung bei Stillenden nicht mehr zugelassen worden und hätte keinesfalls (!) eine entsprechende STIKO-Empfehlung erhalten.

 


Quelle: Unser Mitteldeutschland

 

Wenn man bereit ist, noch immer teilweise massive Nebenwirkungen und auch ganz bewußt Todesfälle in Kauf zu nehmen, bei einer mRNA-Impfung, die gegen eine Erkrankung schützen soll, von der selbst die Vorsitzende des Marburger Bundes sagt, dass die Coronainfektion bei vielen Menschen als Erkältungserkrankung wahrgenommen wird und verläuft, kann die mRNA-Impfung irgendwie nur noch schwerlich etwas mit Gesundheit(svorsorge) zu tun haben.

Wäre man ernsthaft auf den Schutz der Bevölkerung aus, so würde man Impfstoffe umsichtig testen, den Herstellern die Zeit geben, die es benötigt, um valide und zuverlässige Informationen zur Verfügung zu stellen. Gerade das aber ist nicht mehr gewünscht, denn anders ist es nicht erklärbar, dass man Valneva so derartig unter Druck setzt, Daten zu liefern, die noch nicht vorliegen und dadurch den Impfstoff generell in Frage zu stellen scheint, so dass man die Verträge mit dem Hersteller vermutlich kündigen wird.


Quelle: Tagesschau

 

Wieso gibt es bei uns eigentlich nur noch einen massiv nebenwirkungsbehafteten Impfstoff (Comirnaty von BioNTech) und einen ganz klassischen, vermutlich sehr verträglichen Spaltimpfstoff (Nuvaxovid von Novavax), der jedoch so derartig spät zugelassen wurde, dass er eigentlich gar keine relevanten Marktanteile mehr erringen kann?
Hat das noch irgendetwas mit Gesundheit(svorsorge) zu tun?