Viele sprechen im Zusammenhang mit der mRNA Technologie von BioNTech/Pfizer (Comirnaty) von einer Genmanipulation, einer Gentherapie oder einem (Gen)Experiment, obwohl wie als Impfung zugelassen wurde.

Da stellt sich die Frage, was ist eigentlich eine Impfung und was ist Comirnaty von BioNTech/Pfizer?

Gerne möchte ich Ihnen dieses hier einmal näher erläutern, damit Sie selbst beurteilen können, ist es ein Impfstoff oder eine Gentherapie?

Zuerst muß man dafür wissen, was ist eigentlich ein Impfstoff, wie wirkt dieser? Gute Informationen über einen Impfstoff und die Wirkungsweise eines Impfstoffes bieten u.a. die forschenden Pharma-Unternehmen auf ihrer Verbandsseite an. Hier heisst es: “Impfstoffe schützen vor Infektionskrankheiten, indem sie das Immunsystem zur Herstellung von Antikörpern und Vermehrung bestimmter Immunzellen anregen. “


Quelle: Verband forschender Pharma-Unternehmen

 

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kennt diese Arten von Impfstoffen.


Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Die Stiftung Gesundheit definiert das Prinzip einer Impfung auf Ihren Seiten in einem Video, welches auch bei YouTube abrufbar ist wie folgt: “So enthält der Impfstoff einige Krankheitserreger zum üben”

Quelle: Wie funktioniert eine Impfung  – Stiftung Gesundheitswissen

 

Alle, die wir bisher gesehen haben, einschließlich des Verbandes forschender Pharma-Unternehmen, beschreiben also einen Impfstoff und eine Impfung als etwas, das einen Krankheitserreger oder zumindest einen Teil davon enthält, der in den menschlichen Körper appliziert wird, so dass sich dieser anschliessend mit dem zuvor direkt verabreichten Erreger auseinandersetzen kann. Dieses entspricht der ursprünglichen Definition von Jenner, der die Impfung gegen Kuhpocken entwickelt hat.

Wie wirkt aber nun die mRNA-Technologie? Enthalten sie den ganzen Erreger abgeschwächt aber lebend (Lebendimpfstoff), erhalten Sie den ganzen Erreger aber abgetötet (Totimpfstoff) oder enthalten sie nur Teile des Erregers (Spaltimpfstoffe).
Dazu erhält man unter anderem auf den Seiten von BioNTech gute Informationen über den mRNA-Stoff. Dort heisst es: “mRNA-Impfstoffe basieren auf Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) und sind eine neuartige Technologie, (…). Diese Impfstoffe enthalten Informationen aus der mRNA, darunter den „Bauplan“ oder Code eines bestimmten Virusmerkmals (Virusantigen). Anhand der Informationen kann der Körper dieses Antigen selbst produzieren: Die mRNA überträgt die Informationen für die Produktion des Antigens an unsere Zellmaschinerie, die Proteine herstellt.” 

Quelle: BioNTech


Auch auf den Seiten des PEI wird die Wirkungsweise der mRNA-Technologie genau so beschrieben: “RNA-Impfstoffe enthalten die Erbinformation in Form von Boten-RNA (messenger RNA, mRNA), die den Bauplan des Antigens umfasst. Diese Erbinformation wird von Körperzellen als Bauplan genutzt, um das spezifische Antigen in wenigen Körperzellen selbst zu produzieren.”


Quelle: PEI


Das heisst also, dass die mRNA-Technologie überhaupt keine Krankheitserreger enthält, gegen die der Körper sich schützen könnte. Es wird eine genetische Information in unseren Körper eingebracht. Das beschreibt auch BioNTech genau so: “Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen enthält ein mRNA-Impfstoff somit selbst keine viralen Proteine, sondern nur die Informationen, die unsere eigenen Zellen benötigen, um ein Virusmerkmal zu produzieren, das die gewünschte Immunantwort auslöst.”


Quelle: BioNTech

 

Handelt es sich dann noch um eine Impfung, so wie sie in ihrem Grundprinzip mit der Übertragung von Krankheitserregern beispielsweise vom vfa und anderen (siehe weiter oben) richtigerweise beschrieben wird?


Nebenbei bemerkt: Was an der Aussage vom PEI nicht richtig ist, ist das kleine Wörtchen “wenigen” im Satz “Diese Erbinformation wird von Körperzellen als Bauplan genutzt, um das spezifische Antigen in wenigen Körperzellen selbst zu produzieren.” Auf keinen Fall wird es nur in wenigen Körperzellen produziert. Die mRNA-Informationen sind in kleine Fettpartikel verpackt, damit sie nicht direkt an Ort und Stelle durch die körpereigenen Enzyme aufgelöst werden sondern überhaupt eine Chance haben, in die Körperzellen einzudringen. Dieses tun sie aber keinesfalls nur an Ort und Stelle und keinesfalls nur in wenigen Körperzellen. Bereits seit langem ist bekannte, dass es durch die mRNA-Technologie zu einer Herzmuskelentzündung kommen kann. Diese wird ausgelöst, da die mRNA-Partikel im ganzen Körper auftauchen. Die Entzündungsreaktion entsteht vermutlich, weil sich der Körper versucht gegen die fremde, eingeschleuste Erbinformation zu wehren, da eine Herzmuskelzelle niemals darauf ausgelegt war, auch nur irgendetwas zu produzieren.
Selbst BioNTech gibt keine Antwort darauf, in welche Körperzellen und ganz konkret darauf wie viele von den mRNA-Lipidnanopartikeln beispielsweise ins Gehirn eindringen, schlicht und ergreifend, weil es völlig unklar ist.

Zugelassen ist die mRNA-Technologie als Impfstoff. Aber würden Sie eine Person als Arzt zulassen, nur weil diese Person seit vielen Jahrzehnten einen Diabetes hat, sich intensiv in diese Materie eingearbeitet hat und Sie nun anleiten kann, Ihren Diabetes selbst zu behandeln? Entscheiden Sie selbst, ob es eine Impfung ist oder nicht.
Wenn es keine Impfung ist, dann sprechen einige von einer Gentherapie, was einer Genmanipulation in diesem Fall gleich käme. Was aber ist eigentlich eine Gentherapie?

Pfizer, die bekanntermaßen ja an Comirnaty beteiligt sind, schreiben auf ihren österreichischen Seiten, eine Gentherapie sei das “(…) Einbringen von Nukleinsäuren (DNA oder RNA), um einen genetischen Defekt in Körperzellen gezielt zu behandeln.”


Quelle: Pfizer – Österreich

 

Der Pschyrembel, dass medizinische Fachwörterbuch, beschreibt eine Gentherapie wie folgt: “Aus­schaltung gen­bedingter Fehl­funkti­on oder Wie­der­her­stellung ei­ner norma­len Gen­funkti­on bei Erkrankungen (…)”.


Quelle: Pschyrembel online

 

Also eine Gentherapie kann es auch nicht sein, da die mRNA-Technologie nicht an erkrankten Menschen und damit an Menschen, die eine genetische Fehlfunktion aufweisen, eingesetzt wird.
Könnte es möglicherweise eine Gentechnologie sein? Hierzu schreibt der Pschyrembel: “Wissenschaftliches Teil­gebiet der Molekular­genetik, das sich mit der ge­ziel­ten Ver­än­de­rung von genetischem Materi­al be­fasst.”


Quelle: Pschyrembel online

 

Das könnte es schon eher sein aber genetisches Material, also die RNA oder in unserem Fall die DNA wird nicht verändert durch die Anwendung der mRNA-Technologie. Also das kann es somit auch nicht sein. 

Ich finde, jeder sollte es als das Beschreiben, als was er die mRNA-Technologie ansieht. Ich für meinen Fall sehe die mRNA-Technologie weder als Impfung noch als Gentherapie oder Genmanipulation an. Ich halte es mit der Bezeichnung Impfstoff eher altmodisch, im Sinne von Jenner und der Beschreibung des vfa, was ein Impfstoff ist.