Was gibt es neues hinischtlich der aktuell verfügbaren Impfstoffe? Kurz zusammengefasst: katastrophale, schlechte und besorgniserregende Informationen.

Im COVID19 vaccine surveillance report der UK Health Security Agency der Woche 42 heisst es auf Seite 23: “(…) recent observations from UK Health Security Agency (UKHSA) surveillance data that N antibody levels appear to be lower in individuals who acquire infection following 2 doses of vaccination.” Übersetzt heißt das, dass die jüngsten Beobachtungen der UK Health Security Agency (UKHSA) zeigen, dass die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, offenbar niedriger sind im Vergleich zu ungeimpften Personen. Wirkt also die Impfung überhaupt noch und was macht sie mit dem Körper. Normalerweise führt eine Impfung dazu, dass der Körper auf Grund einer Infektionsreaktion Antikörper bildet, die den Körper für eine gewisse Zeit vor einer Erkrankung schützen können. Dieses scheint durch die neuen Impfstoffe gegen COVID-19 nicht mehr gegeben sein.

Darüber hinaus und das finde ich extrem erschreckend, führt scheinbar insbesondere Comirnaty dazu, dass die menschliche Immunität umprogrammiert wird, wie jetzt von Prof. Föhse von der Universität Nijmegen veröffentlicht wurde. Hier heisst es: “In conclusion, the mRNA BNT162b2 vaccine induces complex functional reprogramming of innate immune responses, which should be considered in the development and use of this new class of vaccines.” Übersetzt: “Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten bewirkt, was bei der Entwicklung und Verwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte.” Noch NIE zuvor wurde über einen Impfstoff eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert, beobachtet oder beschrieben. Möglicherweise ist genau das der Grund, weshalb das UKHSA inzwischen eine verminderte körpereigene Antikörperproduktion bei Geimpften im Rahmen einer natürlichen Infektion beschreibt, da der Körper auf Grund der Impfung nicht mehr in der Lage ist, entsprechend adäquat zu reagieren.

Bestätigt wurde die Umprogrammierung der körpereigenen Immunität auch von Prof. Kekule, der in einem WDR-Podcast zu einer ähnlichen Schlußfolgerung komm: “Es kommt hier wohl zu einer Umprogrammierung des Immunsystems, die wir noch nicht ganz verstanden haben.” Wenn wir etwas in der Medizin noch nicht ganz verstanden haben, es trotzdem anwenden, nennen wir das in der Regel eine Studie, um die Antworten herausfinden zu können und es besser zu verstehen.

Der Leiter der Impfstoffstrategie in der Europäischen Arzneimittel-Agentur, Marco Cavaleri sagte auf einer Pressekonferenz: “Wir sollten darauf achten, das Immunsystem nicht durch wiederholte Impfungen zu überlasten.” Ich möchte an dieser Stelle nochmals daraufhinweisen, dass die derzeitig verfügbaren Impfstoffe ausschließlich eine bedingte Zulassung zur zweimaligen (außer Johnson & Johnson) Applikation haben. An der Zulassung ändert auch eine STIKO Empfehlung nichts. Ganz im Gegenteil, wie im COVID19 vaccine surveillance report der UK Health Security Agency aufgezeigt, führt bereits die zweimalige Impfung zu einer so starken Schwächung, vermutlich bedingt durch die Umprogrammierung des körpereigenen Immunsystems, dass sich dieser nicht mehr wirksam selbst gegen eine Infektion wehren kann.

Generell stellt sich sowieso die Frage, wozu überhaupt gegen Covid impfen, wenn inzwischen sogar Bill Gates auf der gestern zu Ende gegangenen Münchner Sicherheitskonferenz feststellen muß, dass Omikron die Welt schneller erreicht hat, als die Impfstoffe. Sehr interessant, fast erschreckend, nachdem was wir inzwischen über die Impfstoffe wissen (siehe oben) ist auch, was Gates noch gesagt hat, was Sie aber, wenn sie danach googeln nicht in den Quantitäsmedien finden werden. Er sagte: “Leider ist das Virus selbst – insbesondere Omikron – eine Art Impfstoff, schafft sowohl B-Zellen- als auch T-Zellen-Immunität und hat es besser geschafft, die Weltbevölkerung zu erreichen, als wir es mit Impfstoffen getan haben.” und weiter: “Wir waren nicht besonders gut darin, Therapeutika zu entwickeln.” und kommt zusammenfassend zu der Erkenntnis: “Leider hat Omikron eine bessere Arbeit geleistet als die Impfung.” Einzig und alleine ein BR24 Video, zu sehen bei Youtube, gibt das wieder, was Bill Gates, hier zusammengefasst, gesagt hat.
Überraschend finde ich die Erkenntnis von Bill Gates nicht, dass Omikron “seinen Job” (Aufbau einer natürlichen Immunität) deutlich besser gemacht zu haben scheint als die Impfung an sich. Schon im Beitrag “Infektion ersetzt Impfung nicht – HÄ?” habe ich über die schwurbel Aussage von Karl Lauterbach, dass eine Infektion die Impfung nicht ersetzten würde, geschrieben. Alle fachkundigen Mediziner wissen, dass eine durchgemachte Infektion stets einen deutlich besseren Immunschutz als jede Impfung, die maximal gleichwertig ist, hinterläßt und das nicht erst seit der Münchner Sicherheitskonferenz, auf der auch Bill Gates zu genau dieser Erkenntnis kam.

Dürfen wir unter den aufgeführten Punkten überhaupt noch über ein Impfung, geschweige denn über eine Impfpflicht debattieren?

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluß vom 10.02.2022 unter Bezugnahme auf den Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 07.02.2022 festgestellt, dass eine Impfung gegen Covid-19 auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen, im Extremfall bis hin zum Tod, haben kann. Wenn das Bundesverfassungsgericht bestätigt, dass eine Impfung zum Tod führen kann, verstößt eine Impfpflicht gegen Art. 1 Abs. 1 GG (Menschenwürde). Niemand muss sich für die Allgemeinheit opfern.

Wie können die Politiker nach diesem Beschluß überhaupt noch darüber diskutieren? Alleine die Diskussion darüber zeigt, dass es nicht um die Anerkennung, Wertschätzung der Menschen und den Schutz der Allgemeinbevölkerung geht.