BioNTech, der Hersteller des mRNA-Impfstoffes Comirnaty gegen einen eventuell individuellen Schutz vor einem schweren COVID-19 Verlauf kann nach eigenen Aussagen keine “ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit” des von ihr hergestellten Comirnaty nachweisen. Möglicherweise wird BioNTech dieser Nachweis auch nie gelingen, wie aus dem Investor-Relations-Bericht vom 31.12.2021 auf Seite 6 zu entnehmen ist. Dort heisst es wörtlich:

“We may not be able to demonstrate sufficient efficacy or safety of our COVID-19 vaccine and/or variant-specific formulations to obtain permanent regulatory approval in the United States, the United Kingdom, the European Union, or other countries where it has been authorized for emergency use or granted conditional marketing approval.” (Es könnte sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den USA, in Großbritannien, in der Europäischen Union oder in anderen Ländern zu erhalten, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt worden ist.)

Hier handelt es sich eindeutig um eine Prognose, ausgedrückt durch das Wörtchen “könnte”. Wenn sie es zukünftig möglicherweise nicht könnten, dann können sie es aktuell keinesfalls nachweisen. Somit sind, zumindestens derzeit, weder die Wirksamkeit noch die Sicherheit durch den COVID-19 Impfstoff Comirnaty gewährleistet.
Ein Medikament, bei dem weder die Wirksamkeit noch die Sicherheit gewährleistet werden können, haben auf dem Medikamentenmarkt, noch dazu als Impfung, in meinen Augen nichts verloren. Den die Wirksamkeit ist auch bei NaCl (physiologische Kochsalzlösung) nicht gewährleistet, weshalb es auch nicht als Impfstoff zugelassen werden wird. Allerdings wäre die Sicherheit hierbei wenigstens gewährleistet.

Ziemlich deutlich in diesem Zusammenhang wird auch das wallstreet-online Journal unter der Überschrift “Biontech: Ist die Party vorbei?“. Die klare Empfehlung des wallstreet-online Journals lautet daher, dass BioNTech “(…) nicht allein auf die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs setzen und seine anderen Aktivitäten, etwa in der Onkologie, ausbauen” sollte. Allerdings maß man wissen, dass die onkologischen Entwicklungen allesamt auf der mRNA-Technologie basieren, die bisher in Tierversuchen stets gezeigt hat, dass sie nicht funktioniert haben, teilweise sind sogar alle Tiere bereits im Tierversuchsexpermiment gestorben, weshalb es noch nie zu einer entsprechenden Produktzulassung von BioNTech in der Onkologie mittels eines mRNA-Produktes gekommen ist.

Die logische Schlussfolgerung ist, dass, wenn der Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit nicht gelingt, wovon auszugehen ist, es keinen Impfstoff, basierend auf der mRNA-Technologie gegen Covid-19 jemals regulär zugelassen geben wird. Es wird also weiterhin bei einer allerhöchstens bedingten Zulassung bleiben können und wie lange sich dieses die Behörden, in dem Fall die EMA, ansehen werden, bleibt spannend abzuwarten. Die nächsten Verlängerungen stehen in etwa einem ¾ Jahr an.