Klage gegen das RKI

Täglich ist auf den Seiten des RKI über die Anzahl der COVID-19 Fälle zu lesen. Positive SARS-CoV-2 Teste bedeuten jedoch keinesfalls einen COVID-19 Fall. Bei COVID-19 handelt es sich um ein schweres, oftmals intensivpflichtiges Krankheitsbild.

Die meisten Lagebericht des RKIs bauen durch ihre Aussage (Seit der 29. Kalenderwoche ist die kumulative COVID-19-Inzidenz der letzten 7 Tage insgesamt und in vielen Bundesländern stark angestiegen. Der Anteil an Kreisen, die keine COVID-19-Fälle übermittelt haben, ist deutlich zurückgegangen. Auch wenn die Fallzahlen in einigen Bundesländern wieder abnehmen, bleibt diese Entwicklung sehr beunruhigend.) eine Bedrohung auf oder versuchen diese Aufrecht zu erhalten, die absolut ungerechtfertigt ist. Nicht nur, dass ständig die Zahlen bewusst nicht in Relation zu den durchgeführten Tests gesetzt werden, denn dann sähen die absoluten positiven Zahlen verhältnismäßig harmlos aus, auch wird nicht zwischen einem pos. PCR-Test und einer COVID-19 Erkrankung unterschieden, sondern pauschal den positiven Test mit einer Erkrankung gleichgesetzt. Noch nie konnte ein pos. PCR-Test in der Medizin eine Erkrankung nachweisen, weshalb er hierfür auch niemals eingesetzt wird.

Aufgrund der daraus resultierenden massiven individuell einschränkenden Maßnahmen, die entsprechend hieraus abgeleitet werden und auch der massiven, ständig zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung, gibt es nun eine Unterlassungsklage, begleitet von einer der  führenden Rechtsanwaltskanzlei auf diesem Gebiet, gegen das RKI.

Die Klageschrift kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

Bleibt zu hoffen, dass die Klage möglichst bald Erfolg haben wird, so dass die permanente Verunsicherung der Bevölkerung aufhört und sachlich, plausible, in einen richtigen Kontext und für den Laien erklärte Daten zur Verfügung gestellt werden.

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Dr. med. Matthias Keilich