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Kleiner Picks – große Wirkung

Impfen ist sinnvoll – aber wie sinnvoll?

Das impfen gegen die unterschiedlichen Erkrankungen hilfreich, vorbeugend und sinnvoll ist, ist wissenschaftlich nicht zu bezweifeln. Leider gibt es immer wieder Vorbehalte und Impfgegner, die mit mehr oder weniger plausiblen Argumenten versuchen, die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit des impfen zu unterlaufen.

Jetzt gibt es eine wunderbare Veröffentlich auf den Seiten www.doccheck.de, die zusammenfassen, wie hilfreich das impfen in der Tat ist und die Zahlen sind (erneut) mehr als ermutigend.

Bis zum 1. Weltkrieg verstarben Kinder unter dem 20. Lebensjahr aus verschiedenen Ursachen. Von 3,8 verlorenen Lebensjahre konnten 8,8 Prozent (=0,34 Lebensjahre) auf Infektionen mit Masern, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten zurückgeführt werden. Nach der Einführung der Mumps, Polio und Röteln Impfung gingen die verlorenen Lebensjahre auf 0,001 Jahre zurück. Im Laufe der weiteren Zeit, in der immer mehr Kinder von den Impfungen profitieren, sank die Zahl der durch die entsprechenden Erkrankungen verlorenen Lebensjahre weiter auf 0,0001 Jahre.

Es zeigt sich ganz deutlich, dass Infektionserkrankungen, gegen die geimpft werden kann, sehr hilfreich sind. Die Impfkomplikationen sind im Gegensatz dazu derartig gering, dass es eine deutliche Empfehlung für das impfen gibt. Impfungen sind nicht nur für den Geimpften hilfreich sondern geimpfte Personen können auch entsprechende Erkrankungen nicht übertragen und scheiden somit als Möglichkeit die Gesundheit anderer zu verletzen, bedingt durch eine Ansteckung mit der entsprechenden Erkrankung, aus.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier und können ihn hier herunterladen.

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