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Malaria – Südafrika

Im Oktober hat in Südafrika die Regenzeit begonnen. Infektionen mit Malaria sind seit dieser Zeit wieder angestiegen.

Viele Reisende fahren erfahrungsgemäß gerade in den Wintermonaten auf der Nordhalbkugel in Reisegebiete der Südhalbkugel. Hierzu zählt in den letzten Jahren auch immer häufiger Südafrika. Insbesondere in den Provinzen KwaZulu-Natal, Limpopo und Mpumalanga kommt es derzeit zu einem starken Anstieg von Malariafällen.

Beispielsweise liegt Durban in der Provinz KwaZulu-Natal, der nördliche Teil des Krüger Nationalparks befindet sich in Limpopo und Swaziland liegt direkt in Mpumalanga. Johannesburg und Pretoria grenzen an Mpumalanga. Insgesamt alles sehr beliebte Reiseziele.  In diesen ist eine Chemoprophylaxe angeraten, auf jeden Fall aber eine Stand-By-Therpie angezeigt.

Gerne berate ich Sie in meiner Praxis aufgrund meiner Weiterbildung reisemedizinische Gesundheitsberatung über entsprechende chemotherapeutische Prophylaxemaßnahmen, hilfreiche Repellentien oder eine auf jeden Fall angeratene Stand-By-Therapie zur Malaria.

Nicht nur hinsichtlich Malaria berate ich Sie gerne sondern weltweit über entsprechende Schutzmaßnahmen, notwendige und sinnvolle Impfungen oder weitergehende Prophylaxemaßnahmen kann ich Sie bei geplanten Reisen beraten. Hilfreich ist es immer, wenn Sie so früh wie möglich zu einer reisemedizinischen Beratung zu mir kommen, denn dann können alle eventuell notwendigen Maßnahmen inklusive Impfmaßnahmen vollumfänglich durchgeführt und abgeschlossen werden. Nur so ist ein sicherer Schutz gewährleistet und einer entspannten Reise steht nichts mehr im Wege.

 

10.12.2014

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