Sicherlich können Sie sich auch noch an solche Überschriften erinnern: “Triage – wenn das Gesundheitssystem überlastet ist“. Ich habe Ihnen schon immer geschrieben und mit offiziellen Zahlen aus dem Intensivregister hinterlegt, dass dieses keinesfalls stimmt. Das Gesundheitssystem war nie überlastet, zumindest nicht wegen Corona.
Inzwischen hat dieses sogar Lauterbach höchstpersönlich zugegeben.


Quelle: Bild

 

Dennoch können es scheinbar einige “Experten” nicht lassen, Horromeldungen und Angstmacherei weiterhin zu verbreiten.


Quelle: MDR

 

Ich möchte es noch einmal ganz deutlich wiederholen. Nein, wir haben niemals ein Problem mit Corona hinsichtlich eventueller Ressourcenknappheit in den deutschen Krankenhäusern gehabt! Darüber hinaus wage ich auch einmal die Prognose, dass wir das niemals wegen Corona bekommen werden. Wir werden auch zukünftig gut mit Corona, so wie mit Influenza auch, umgehen können. Es ist lästig und möglicherweise für Risikopatienten gefährlich, wenn sie Corona bekommen. Allerdings sind Risikopatienten deshalb Risikopatienten, weil sie ein Risiko haben, wenn sie an einer bestimmten Erkrankung erkranken, einen schwereren oder möglicherweise sogar tödlichen Verlauf zu erleiden als nicht Risikopatienten. Ob jedoch mehr Patienten durch Corona gestorben sind, bleibt abzuwarten bis die offiziellen Zahlen verfügbar sind.

Das durch Corona niemals eine steigende Belastung der stationären Strukturen im deutschen Gesundheitswesen, sprich der Krankenhäuser, aufgetreten ist, zeigen nunmehr hingegen auch ganz offizielle Zahlen von Tom Lausen. Tom Lausen ist Einzelsachverständiger, der im Rahmen der “Öffentliche Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften BT-Drucksache 20/958” von der Bundesregierung aufgefordert wurde, die Zahlen auszuwerten.
Hierin kommt er zum Schluß, dass die Fallzahlen in den deutschen Krankenhäusern im Jahr 2020 und 2021 im Vergleich zum Jahr 2019 massiv gefallen sind.


Quelle: Systemische Überlastung des Gesundheitssystems

 

Nicht anders verhält es sich mit den Zahlen auf den Intensivstationen nach der Auswertung von Tom Lausen. Auch hier zeigte sich niemals eine Überlastung.


Quelle: Systemische Überlastung des Gesundheitssystems

 

Neben den Fallzahlen wurde Herr Lausen scheinbar auch gebeten, zu den Impfnebenwirkungen Stellung zu nehmen. Hierzu schreibt er in seinem Bericht: “Die Hochrechnung der ambulanten BKK-Versichertendaten zu kodierten Impfnebenwirkungen durch COVID-19 Impfstoffe auf alle Geimpften in Deutschland ergäbe eine mögliche Nebenwirkungszahl durch diese Impfstoffe in Höhe von ca. 2,5-3, Millionen Nebenwirkungen unbekannter Schwere, statt den bisher veröffentlichten 244.276 im Sicherheitsbericht8 des PEI.” Erschreckend finde ich an dieser Aussage, dass für GENAU DIESELBE Aussage Hr. Schöfbeck gegangen wurde, wie wir uns erinnern und die BKK sich noch heute von seinem ehemaligen Vorstand und dessen Aussagen, die inzwischen bestätigt wurden, distanziert. Sie sollte ihn stattdessen rehabilitieren, um Verzeihung bitten und ihn umgehend wieder versuchen als Vorstand zu gewinnen, der scheinbar sehr verantwortungsvoll und nach entsprechenden Recherchen gut informiert war.

Vielleicht wäre es insgesamt langsam an der Zeit anzuerkennen, das sich vieles anders darstellt als es noch immer behauptet wird und die, die bisher diffamiert wurden, doch irgendwie Recht hatten. Wir haben nach wie vor keine verlässlichen Daten um überhaupt auch nur annähernd irgendetwas rational entscheiden zu können. Dieses wird zwischenzeitlich sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer Reinhard anerkannt.


Quelle: Westdeutsche Zeitung

 

Wahrscheinlich hoffe ich vergeblich auf ein: “Entschuldigung, wir wußten nicht was wir tun und bitten sie um Verzeihung. Wir haben uns von anderen Dingen als der Gesundheit und den objektiven Zahlen leiten lassen, was wir zu tiefsten bereuen.”
Stattdessen wird fröhlich weiter rumgeschwurbelt und Angst verbreitet, auch von Gernot Marx, der vom Focus als der oberste Intensivmediziner betitelt wird, obwohl genau ER es besser wissen müßte.


Quelle: Zeit online und Focus online

 

Scheinbar kann oder möchte man sich nicht mehr an die eigenen Aussagen, die mal eben nur ein gutes halbes Jahr zurückliegen, erinnern. Schlimm, schlimm, schlimm.

Wieso werden die gesamten, inzwischen schon erdrückenden Erkenntnisse schlichtweg ignoriert?


Schulschließungen haben viel mehr Schaden angerichtet als sie jemals genutzt haben. Sie haben zu “(…) immensen Folge-Erkrankungen bei Heranwachsenden (…)” geführt, die damit noch lange, wenn nicht sogar ihr Leben lang, zu kämpfen haben, wie Dr. Reinhard Berner, ebenfalls ein Experte der Mitglied im Bundesrat der Regierung festgestellt hat.

Alleine die bei der “Europäischen Datenbank gemeldeten Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen” erfassten Impfnebenwirkungen, die bekanntermaßen (siehe oben) drastisch unterfasst sind, sind so gravierend, dass man von einem sicheren Impfstoff ganz sicher nicht mehr sprechen kann.


Quelle: Impfnebenwirkungen

 

Aber immer schön weitermachen und keinesfalls die Erkenntnisse der Expertenkommission abwarten, sondern diese noch verzögern. Wäre aber bereits jetzt auch nur annähernd erkennbar, dass die Maßnahmen etwas gebracht hätten, würden man uns die Heldentaten bei jeder Gelegenheit um die Ohren hauen. Anstelle dessen wird sich jedoch gegen eine objektive Aufarbeitung dieser mit Händen und Füßen gewehrt. Spricht das nicht Bände?