Heute ist die Möglichkeit der Selbstbestimmung durch das oberste deutsche Gericht, das Bundesverfassungsgericht, endgültig zu Grabe getragen worden. Sie dürfen nicht mehr uneingeschränkt über Ihr Leben bestimmen. Alle vorherigen Entscheiden wurden damit ganz eindeutig revidiert. 

Noch am 26. Februar 2020 entschied der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes: “Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) umfasst als Ausdruck persönlicher Autonomie ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben.” und führt weiter aus: ” Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen.”
Dieses Recht hat heute, am 19.05.2022, der Erste Senat anders entschieden, ich möchte sogar soweit gehen zu sagen, er hat nicht nur darüber entschieden, dass Sie eben gerade KEIN Recht auf ein selbstbestimmtes Leben mehr haben sondern sogar darüber entschieden, dass sie Ihren Tod durch medizinische Maßnahmen billigend in Kauf nehmen müssen, weil sie diesen nicht widersprechen können und somit dem Bundesverfassungsgericht die Entscheidung über Ihr Leben übertragen hat.

Noch am 27. April 2022 führte das Bundesverfassungsgericht im Beschluss 1 BvR 2649/21 des Ersten Senats aus: “Daneben können im Einzelfall auch schwerwiegende und/oder länger andauernde Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen eintreten. (…) Gleichwohl muss davon ausgegangen werden, dass eine Impfung im ganz extremen Ausnahmefall auch tödlich sein kann.”

Heute fiel dann eine Entscheidung des ebenfalls Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes, dass die “Verfassungsbeschwerde zurückgewiesen, die sich gegen § 20a, § 22a und § 73 Abs. 1a Nr. 7e bis 7h des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) richtet.” Konkret heißt das, die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist rechtmäßig. 

Nicht erst seit dem Beschluss 1 BvR 2649/21 wissen wir, dass es im Zusammenhang mit der Impfung zu Todesfällen kommt.


Quelle: Sicherheitsbericht des PEI

 

Wenn wir von einer “Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen” ausgehen, wie nicht nur Hr. Schöfbeck, der ehemalige Vorstand der BKKproVitas proklamierte und bekanntermaßen dafür entlassen wurde, sondern inzwischen auch Prof. Matthes von der Charité herausgefunden und in meinen Augen damit Hr. Schöfbeck rehabilitiert hat, dann sind die Impfungen gegen COVID-19 viel tödlicher als normale, vollständig zugelassene Standardimpfungen.
Die Entscheidung des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts ist unter den bekannten Aspekten überhaupt nicht mehr nachvollziehbar.

1.) Wir wissen seit Zulassung der Impfstoffe, dass durch eine Impfung überhaupt kein Fremdschutz, noch nicht einmal ein kurzfristiger oder ansatzweiser Fremdschutz besteht. Anderenfalls wären diese sofort auch für einen Fremdschutz, insbesondere der vulnerablen Personen zugelassen worden.

2.) Bereits das Bundesverfassungsgericht hatte bestätigt, dass es durch die Impfung zu tödlichen Verläufen kommen kann.

3.) Wer heute beispielsweise in einer Pflegeeinrichtung arbeitet, muß geimpft sein. Bei den Besuchern ist der Impfstatus vollständig unerheblich. Sie dürfen in einer Pflegeeinrichtung ein und ausgehen wie es ihnen gefällt. Dasselbe gilt natürlich für Krankenhauser und andere Einrichtungen des Gesundheitsbereiches.

Somit nimmt das Bundesverfassungsgericht ganz billigend in Kauf, dass Sie, so Sie in einer gesundheitsbezogenen Einrichtung arbeiten, möglicherweise an der Impfung, die allenfalls Ihnen einen ganz kurzen Schutz vermittelt, sterben könnten. Noch nicht einmal können Sie sich damit märtyrerhaft brüsken, dass Sie wenigstens andere, vulnerable Personen, geschützt hätten, denn ein Fremdschutz durch die Impfung besteht zu keinem Zeitpunkt.

Ich kann es nicht anders empfinden, als das der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes heute nicht nur Ihren Schutz auf ein selbstbestimmtes Leben, dass den Tod einschliesst, zurück genommen hat, sondern auch, dass es sich damit zum Herr über Leben und Tod aufspielt. Es nimmt billigend in Kauf, dass auch nur ein einzelner durch die Impfung sterben könnte, der sich nicht impfen lassen möchte für schlicht und ergreifend überhaupt nichts. Damit spielt sich das Bundesverfassungsgericht Gott gleich auf. UND DAS IST ES AUF KEINEN FALL!!!!!! Es hat Leben zu schützen und nicht willkürlich dessen Beendigung in Kauf zu nehmen, sofern Sie es selbst nicht möchten.

Und weil es hinsichtlich den Mitarbeitern in Gesundheitseinrichtungen sich heute gottgleich verhalten hat, wird es das meiner Vermutung nach auf absehbare Zeit auch bei den 60+, dann den 50+, später den 18+ und schlußendlich bei allen anderen auch tun. Es scheint überhaupt keine Skrupel mehr zu kennen.