Jeder der es Wissen möchte, weiß, dass die Maßnahmen des Regimes nur noch mit einem Wort zu beschreiben sind – sinnlos. Die, die es nicht wissen möchten, werden es nie wissen, da sie sich schlicht und ergreifend wie kleine Kinder verhalten, die sich vor dem bösen Monster unter dem Bett im Schrank verstecken und sich auch von Mama oder Papa nicht an die Hand nehmen lassen, um gemeinsam in Sicherheit nachzusehen, wie böse das Monster unter dem Bett tatsächlich ist.

Dann aber sickerte seit nunmehr gestern mehr und mehr durch, dass es vermutlich den totalen Lockdown ab demnächst geben wird, da die Inzidenzzahlen weiterhin zu hoch seien. Da muß man sich wirklich fragen, welche Möglichkeiten haben wir eigentlich noch, dieses Regime zu stoppen? Bereits vor einiger Zeit wurde bekannt, dass der Lockdown bis Juni anhalten wird.

Nachdem im Bundesfinanzministerium scheinbar bekannt wurde, dass diese Grafik (wie überraschend) verteilt wurde, um aufzuzeigen, wie hilflos dieses Regime agiert, wurde sie umgehend geändert und nunmehr heisst es “Bei Schliessung in einem Monat Jan-Jun 2021“. Soll das jetzt weniger verbindlich, weniger Schliessung suggerieren? Was für einen Blödsinn denken die sich eigentlich noch aus?

In dem oben verlinkten Artikel aus dem Focus werden die Sinnlosigkeiten, der totale Blödsinn und die absolute Hilflosigkeit des Regimes nur allzu deutlich.
Heisst es dort doch tatsächlich:
“Wissenschaftler hatten schon früher harten Lockdown gefordert” und weiter “Eine Inzidenz von 50 neuen Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gilt dabei als Mindestziel. Besser noch wären 20 oder 25, sind sich Epidemiologen einig.”
Welche Wissenschaftlich und Epidemiologen werden dort angesprochen?
Spätestens an dieser Stelle hätte man von einem erfahrenen, rechnenden Bankkaufmann erwarten können, dass dieser laut aufschreit und sagt: “Moment, diese Zahlen sind überhaupt nicht zu erreichen! Wir müssen, so wir jemals überhaupt wieder aus dem Lockdown rauskommen wollen, andere, höhere Zahlen nehmen!!” Aber natürlich nur, wenn man rechnen kann. Das hat Jens Spahn an diversen Stellen in der Vergangenheit ja schon bewiesen, dass er es nicht kann.
Ihnen bin ich gerne bereit, einmal aufzuzeigen, wieso diese Zahlen NIEMALS erreichbar sind. 

Der PCR-Test hat, wie jeder andere Test in der Medizin auch, eine bestimmte Spezifität und Sensitivität. Die Sensitivität beschreibt hierbei wie gut ein bestimmtes Verfahren in der Medizin Kranke als krank erkennen kann, die Spezifität beschreib die Genauigkeit, mit der Gesunde als gesund erkannt werden. Beim PCR-Test auf das SARS-CoV-2 Virus, welches die Coronaerkrankung auslösen kann, gibt es keine offiziellen Zahlen hinsichtlich der Spezifität und Sensitivität, da auch die Test überhaupt noch gar nicht von unabhängigen Stellen zertifiziert wurde.
Im British Medical Journal (BMJ), einem der renommiertesten Fachzeitschriften in der Medizin, wurde die Spezifität des PCR-Testes auf das SARS-CoV-2 Virus mit 95% angegeben. Damit werden 95% der getesteten gesunden Personen als Gesund erkannt. 5% werden als krank erkannt, obwohl sie gesund sind. Derzeit werden in Deutschland weit über 1Mio. PCR-Teste auf SARS-CoV-2 jede Woche durchgeführt.  Rechnen wir der Einfachtheit halber mit 1 Mio. Teste pro Woche. Dann sind, bei einer Sensitivität von 95%, 950.000 Teste jede Woche richtig positiv, d.h. bei 950.000 Menschen wird richtigerweise das SARS-CoV-2 Virus nachgewiesen, allerdings aber auch bei 50.000 fälschlicherweis,. bezogen auf 100.000 bedeutet dieses, dass bei 95.000 Menschen richtigerweise das SARS-CoV-2 Virus nachgewiesen wird, allerdings aber auch bei 5.000 fälschlicherweise. Wie sollen wir da jemals auf eine Inzidenz von 50 pro 100.000 oder noch besser 25 oder 20 kommen?
Jetzt mögen Sie einwerfen, der Test hat ja eine höhere Spezifität als die 95%. Da mögen Sie eventuell Recht haben. Wissen tun wir es nicht, da es keine Zertifizierungen dieser Teste gibt, d.h. niemand weiß es. Was wir allerdings wissen, ist, dass kein Test in der Medizin 100% zuverlässig ist. Kein Test, keine Diagnose, keine Therapie. Gehen wir aber mal von einer irrsinnig idealisierten Spezifität von 99,9% für den PCR-Test auf SARS-CoV-2 aus. Dann werden bei 1 Mio. Teste immerhin schon 999.000 Menschen als richtig Gesund erkannt. Jedoch bleiben noch immer 1.000 fälschlicherweise krank erkannte Menschen übrig. Auf 100.000 herunter gerechnet bedeutet dieses, dass wir immer MINDESTENS 100 falsch positive Testergebnisse auf 100.000 haben werden. Niedriger wird die Inzidenz NIE werden können. Wie kann man dann davon reden, dass “Eine Inzidenz von 50 neuen Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gilt dabei als Mindestziel.”? Sinnloser kann ein Regime gar nicht mehr sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß ab Ende des Monats im vermutlich totalen Lockdown bis zum Sankt Nimmerleinstag.