Ich rufe Sie hiermit dazu auf, jeden, von dem Sie wissen, dass er übergewichtig ist oder ein Alkoholproblem hat, sofort beim MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) zu melden, damit diesen Personen geholfen wird abzunehmen oder ihr Alkoholproblem in den Griff zu bekommen und so, die entsprechenden Personen auch vor sich selbst zu schützen. Wir müssen es den Krankenkassen ermöglichen, solche Menschen, die das Gesundheitssystem belasten, besser zu therapieren. Sind Sie auch so genervt von den Übergewichtigen und Alkoholabhängigen?

Sie sind erbost aufgrund meines Aufrufes und halten diesen für zumindest grenzwertig volksverhetzend? Ich gebe Ihnen absolut Recht und genau deshalb würde ich Sie niemals dazu aufrufen, jemanden aufgrund seiner Einstellung zu denunzieren. Solange es kein Verbrechen darstellt, was jemand begeht, ist es nicht unsere Aufgabe entsprechende Personen irgendwo anzuzeigen oder zu denunzieren. Möglicherweise sehe ich das als Arzt ganz besonders streng, da ich auch noch einer ärztlichen Schweigepflicht unterliege und diese enorm ernst nehme. Erst einmal ist es für mich unerheblich, was ich von Ihnen erfahre und glauben Sie mir, von einigen Patienten habe ich schon Sachen erfahren, wo ich wirklich nachdenken mußte, wie ich damit umgehe. Niemals aber würde ich Sie denunzieren nur aufgrund einer Einstellung Ihrerseits.
Und genau da ich dieses nicht tun würde, halte ich die Seite https://nichtimpfgegner.in nicht nur für moralisch absolut verwerflich sondern darüber hinaus spiegelt diese Seite auch noch falsche Tatsachen vor. Beim ersten Blick auf die Seite kann man sehr schnell den Eindruck gewinnen, es handele sich um einen offizielle Seite der Bundesregierung. Dieses wird auch durch ein Blick ins Impressum verstärkt. Der Betreiber der Seite ist der angebliche Bundesservice Telekommunikation. So eine Einrichtung gibt es jedoch überhaupt nicht durch die Bundesregierung. Darüber hinaus fehlen im Impressum notwendige Angaben entsprechend des Telemediengesetzes (TMG) und es werden teilweise schlicht und ergreifend falsche Aussagen auf der Seite gemacht. So wird beispielsweise unterstellt, dass die Varianten von SARS-CoV-2 durch die Menschen ausgelöst werden, die sich nicht impfen lassen, was medizinisch nicht nur grober Unsinn ist sondern von absoluter Unwissenheit, fast schon Dummheit zeugt, so etwas zu behaupten und zu verbreiten.

Aufgrund der nicht nur falschen Informationen, die dort mehrfach zu finden sind sondern auch aufgrund der Tatsache, dass es sich in meinen Augen bei dieser Seite um Volksverhetzung durch Denunziation handelt, habe ich Strafanzeige gegen den Betreiber der Seite gestellt und hoffe, dass hier ein entsprechendes Verfahren eingeleitet wird.
Ich werde Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Was gibt es sonst noch Neues?
In der Vergangenheit haben wir ja schon gelernt, dass Medikamentenstudien zunehmend überflüssig werden, nachdem nunmehr nicht zugelassene Medikamente dennoch durch den Arzt verschrieben und die Apotheke abgegeben werden dürfen. Jedem auch nur einigermaßen seriös arbeitendem Arzt und Apotheker sollten sich die Haare zu Berge stellen.
Folgerichtig ist nunmehr die Entscheidung, dass wir nicht mehr nur keine Medikamentenzulassungen brauchen, um diese in den Verkehr zu bringen, sondern auch Impfstoffe völlig ungeprüft, d.h. ohne Qualitätskontrollen in den Verkehr gebracht werden dürfen. Auch brauchen Sie keine qualifizierte Person mehr, die nach § 14 Arzneimittelgesetzt (AMG) die notwendige Qualifikation besitzt, um Medikamente herzustellen zu können.
Es gab Zeiten, da hat man uns davor geschützt, indem es nach § 8 Abs. 3 (AMG) verboten war, Arzneimittel in den Verkehr zu bringen, d.h. durch Apotheken verkaufen zu lassen, wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war. Noch Mitte der 2010er Jahre habe ich, als ich noch MFAs unterrichtet habe, deutlich auf diesen Punkt hingewiesen, dass es sich hierbei um ein Haltbarkeitsdatum und NICHT um ein Mindesthaltbarkeitsdatum handelt. Arzneimittel, die das Haltbarkeitsdatum überschritten hatten, durften nicht länger und keinesfalls zu einem niedrigeren Preis verkauft werden. Alles Geschichte. Zumindest bis zum 24. Nov. 2022 spielt das alles keine Rolle mehr. Per § 3 Abs. 1 MedBVSV (Verordnung zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Produkten des medizinischen Bedarfs bei der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie) ist der § 8 Abs. 3 des Arzneimittelgesetztes, der das in Verkehr bringen von Medikamenten, die das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, außer Kraft gesetzt. Nunmehr dürfen Covid-19 Impfstoffe auch über das Haltbarkeitsdatum hinaus abgegeben und in den Verkehr gebracht werden.

Wie ich dazu stehe, hoffe ich, nicht weiter ausführen zu müssen. Eigentlich sollte ein massiver Aufschrei durch alle Gesellschaftsschichten und sämtliche Institutionen erfolgen. KEINESFALLS aber werde ich mich an dieser absoluten Verletzung der körperlichen Unversehrtheit beteiligen. Wenn ich Ihnen Nuvaxovid spritze, werde ich Ihnen NIEMALS einen abgelaufenen Impfstoff verimpfen. Ich werde, so wie ich das auch schon in der Vergangenheit immer getan habe, ohne dass das RKI diesbezüglich seine Empfehlungen geändert hat, vor einer Impfung aspirieren, damit ich sicherstellen kann, nicht ausversehen in eine Vene zu injizieren und ich werde auch zukünftig die alten, mir sinnvoll und sicher erscheinenden Regeln von vor Feb. 2020 in meiner medizinischen Arbeit anwenden, da ich Sie keinesfalls in eine wie auch immer geartete gesundheitliche Gefährdung bringen möchte oder Sie durch möglicherweise völlig untaugliche, da nicht mehr Verum enthaltende Impfstoffe, in falscher Sicherheit wiege.

Norbert Häring, ein Wirtschaftsjournalist, der u.a. für das Handelsblatt schreibt, hat einen eigenen Block, in dem es primär um Geld und mehr geht. Hier findet sich auch ein sehr ausführlicher und gut geschriebener Bericht über den ungeheurlichen Skandal Impfstoffe gegen Covid-19 auch nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums in den Verkehr bringen und anwenden zu dürfen.

Insgesamt halte ich das Vorgehen des Bundesgesundheitsministeriums, die befristete außer Kraftsetzung des § 8 Abs. 3 des Arzneimittelgesetztes nicht nur für mehr als moralisch verwerflich sondern sogar für kriminell. Denn auf den Seiten desselben Ministeriums, dass genau das außer Kraft setzt, findet sich die folgende Darstellung hinsichtlich Arzneimittel, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist: “Verfallene Arzneimittel verlieren ihre Wirksamkeit und können gesundheitsschädliche Abbauprodukte enthalten.”

Quelle: Bundesgesundheitsministerium

Wenn dem Bundesgesundheitsministerium also mehr als bewusst ist, dass verfallene Arzneimittel ihre Wirkung verlieren und gesundheitsschädliche Abbauprodukte enthalten können, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

1.) Durch die weitere Verwendung eines abgelaufenen Impfstoffes werden Sie mit etwas geimpft, was überhaupt keine Wirkung mehr hat und man wiegt Sie somit in falscher Sicherheit. Moralisch absolut verwerflich!

2.) Wenn darüber hinaus gesundheitliche Abbauprodukte in verfallenen Arzneimittel enthalten sein können, fügt Ihnen diese Regierung möglicherweise sogar absichtlich und in vollem Bewusstsein einen körperlichen Schaden zu. Das ist nicht mehr nur moralisch absolut verwerflich sondern kriminell!